Das Semester geht vorbei, ich habe mich durch die Tage und Wochen gehangelt und weiss noch nicht, wie um alles in der Welt, ich mit diesem Medium nun verfahren will. Immerhin bin ich keiner der vielen Weltreisenden, die ich gerade in meinem Bekanntenkreis habe und die mit Fotos und immer neuen Geschichten aus der Außenwelt aufwarten.
Bei mir dreht sich viel um die Innensicht - das, was ich bin und sein will und wie ich mich wem präsentiere.
Dafür brauche ich keine Reisen und keine Fotos.
Allerdings bin ich ständig unterwegs: In Kopenhagen, der Toskana, Köln, Bonn, Nordhessen
Mit der Bahn, dem Fahrrad, zu Fuß.
Und meist mache ich mir Gedanken über die Welt und die Lebewesen um mich herum, mit denen ich sie teile. Neben der Medienvielfalt und Meinungsüberschwemmung im Internet bin ich häufig damit beschäftigt, mir eine Reduktion der Welt zu schaffen, um sie mir erklärbar zu machen. Dies ist auch notwendig - vor allem, wenn man nicht so sehr darauf baut, durch Konsum glücklicher zu werden.
Tja, das Glück, die Seele und die Freiheit - alles hohe Werte, die mir viel bedeuten.
Fange sie am besten ein bei einem Spaziergang am Meer, im Wald und wenn ich Lichtspiele in Kiefern beobachten kann. Der Regenbogen, der sich von Tal zu Tal spannt und seine Prismenbrechung in sieben wundervogelfarben ergiesst, macht mich glücklich. Spüren, Anteil zu haben am Leben - selbst lebendig zu sein - das ist es, was mir im Großstadt/Neurosendschungel oft fehlt.
Heute geht ein weiterer Tag zu ende an dem ich gelebt habe und neu gesehen habe: Fotos von Laszlo Moholy-Nagy und Alexander Rodtschenko. Soviel Farbe in Schwarzweiss, dass ist fabelhaft!
Jane
Bei mir dreht sich viel um die Innensicht - das, was ich bin und sein will und wie ich mich wem präsentiere.
Dafür brauche ich keine Reisen und keine Fotos.
Allerdings bin ich ständig unterwegs: In Kopenhagen, der Toskana, Köln, Bonn, Nordhessen
Mit der Bahn, dem Fahrrad, zu Fuß.
Und meist mache ich mir Gedanken über die Welt und die Lebewesen um mich herum, mit denen ich sie teile. Neben der Medienvielfalt und Meinungsüberschwemmung im Internet bin ich häufig damit beschäftigt, mir eine Reduktion der Welt zu schaffen, um sie mir erklärbar zu machen. Dies ist auch notwendig - vor allem, wenn man nicht so sehr darauf baut, durch Konsum glücklicher zu werden.
Tja, das Glück, die Seele und die Freiheit - alles hohe Werte, die mir viel bedeuten.
Fange sie am besten ein bei einem Spaziergang am Meer, im Wald und wenn ich Lichtspiele in Kiefern beobachten kann. Der Regenbogen, der sich von Tal zu Tal spannt und seine Prismenbrechung in sieben wundervogelfarben ergiesst, macht mich glücklich. Spüren, Anteil zu haben am Leben - selbst lebendig zu sein - das ist es, was mir im Großstadt/Neurosendschungel oft fehlt.
Heute geht ein weiterer Tag zu ende an dem ich gelebt habe und neu gesehen habe: Fotos von Laszlo Moholy-Nagy und Alexander Rodtschenko. Soviel Farbe in Schwarzweiss, dass ist fabelhaft!
Jane